Martinus-Schützen sammeln 6.623,86 Euro

-ari- Sendenhorst. Seit 1992 sammelt der Allgemeine Schützenverein St. Martinus Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.. Mit einem hervorragenden Ergebnisse konnte die in der vergangenen Woche in der Ortslage Sendenhorst durchgeführte Haussammlung auch diesmal sehr erfolgreich abgeschlossen werden. Bei tollem Frühlingswetter konnten die Sammler gerade am Samstag den Hauptteil erledigen, zumal 24 Jungschützinnen und Schützen aus den Reihen des Allgemeinen Schützenvereins St. Martinus sowie einem Helfer vom SG Spielmannszug einen stolzen Betrag von 6.623,86 Euro zusammentragen. Damit konnte sich das Ergebnis wiederum nahtlos in die Reihe der erfolgreichen Haussammlungen in Sendenhorst unter der Regie des Schützenvereins einfügen und das Vorjahresergebnis sogar übertroffen werden, was allerdings auch auf eine einmalige Sonderspende zurück zu führen ist, da ein Geburtstagsjubilar Spenden für den Volksbund anstelle von Geschenken erbeten hatte.
Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Andreas Rickert, dankt allen, die mit ihren Geldspenden die Friedensarbeit des Volksbundes unterstützen. Herzlich bedankt sich Rickert insbesondere bei den Schützinnen und Schützen, die viele Stunden ihrer Freizeit geopfert und sich in den Dienst der guten Sache gestellt haben. „Ich bin sehr erfreut, dass wieder so ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden konnte und die Sendenhorster Bevölkerung den Schützen und dem Volksbund so wohl gesonnen war“, so Rickert weiter. „Außerdem zeigt sich immer wieder, dass die Mitglieder des Schützenvereins Schulter an Schulter gemeinsam an einem Strang ziehen. So konnten auch in diesem Jahr wieder Sammelbezirke mit Mitgliedern der dritten Kompanie und unter Mithilfe eines Spielmanns besetzt werden. Daran zeigt sich, dass auch neue Sammler herzlich von der Bevölkerung aufgenommen werden und die Spendenbereitschaft und Akzeptanz für den Volksbund in Sendenhorst ungemein groß ist.“
Mit dem Spendenaufkommen finanziert der Volksbund in diesem Jahr schwerpunktmäßig den Ausbau und die Instandsetzung von Kriegsgräberstätten im Ausland und damit verbunden die Unterstützung der Workcamps des Volksbundes im In- und Ausland sowie von Projekten im Rahmen der Friedenserziehung in seinen Jugendbegegnungsstätten, unter anderem im niederländischen Ysselsteyn.